Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF)

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Eine Übersicht über alle Newsletter ist hier zu finden.

Vorstand

Vorstand

Dunja Schimmel (Vorsitzende), Dagmar Bartz (stellv. Vorsitzende), Anna Bruder (stellv. Vorsitzende), Isabelle Marie Gajo (stellv. Vorsitzende), Hilla Rink-Gajo (Schriftführerin)

Beisitzerinnen: Birgitta Berhorst, Anna Damrat, Heike Hoffmann, Heike Stock, Ingrid Wende

 

Ansprechpartnerin

Dunja Schimmel – dunja.schimmel@web.de

Vorstellung

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in Charlottenburg-Wilmersdorf setzt sich die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Gesellschaft zum Ziel. Sie vereint die Interessen und Forderungen der Frauen mit den sozialdemokratischen Werten und kommuniziert sie nach außen. Dabei ist ihr der Dialog mit Gewerkschaften, Verbänden, Frauenorganisationen, aber auch die Vernetzung innerhalb und außerhalb der SPD wichtig, um gemeinsame Forderungen zu entwickeln und durchzusetzen.

 

Die ASF Charlottenburg-Wilmersdorf macht sich stark für starke Frauenrechte.

Dazu gehören:

  • eine Tarifpolitik, die nicht nur die gerechte und gleichwertige Entlohnung von Frauen und Männern garantiert sondern die besondere Situation von Frauen am Arbeitsplatz berücksichtigt
  • die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes
  • verbindliche Regeln zur Förderung von Frauen in Spitzenpositionen, sei es in der Wirtschaft, im Breich der Lehre oder bei der Vergabe von politischen bzw. öffentlichen Ämtern
  • eine geschlechtergerechte Umgestaltung des Steuerrechts
  • den umfassenden Ausbau von Ganztagseinrichtungen bzw. Ganztagsangeboten für Kinder und SchülerInnen
  • die Überwindung traditioneller Rollenmuster bei der Schulausbildung, Berufs- oder Studienwahl
  • die besondere Förderung von Müttern bei der Berufsausbildung, dem Studium, beim Wiedereinstieg in den Beruf sowie notwendiger Fort- und Weiterbildung
  • die besondere Förderung und Unterstützung von MigrantInnen
  • die Behandlung des Themas "demografischer Wandel" auch unter frauenpolitischen Aspekten

Wir stehen für Geschlechtergerechtigkeit und die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen!

25 Jahre Gleichstellungsstelle der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus Berlin

Am 8. März 1984 entstand die Gleichstellungsstelle der SPD-Fraktion. Ihre erste Gründerin und Leiterin war Helga Korthaase. Zwei Tage später titelte die BERLINER STIMME: „Kampf gegen Ungerechtigkeit – SPD eröffnet Gleichstellungsbüro für Frauen“. In Abgrenzung zum Muttertag, „wo die meisten Frauen mit einem Blumentopf für die Küche überrascht werden“, wurde in dem Artikel das symbolträchtige Datum 8. März, also der Internationale Frauentag, gewürdigt. Weiter war in der BS u.a. zu lesen: „Grundlage war ein Parteitagsbeschluss, der die Einrichtung einer Gleichstellungsstelle beim Regierenden Bürgermeister verlangte. Weil dies jedoch von der CDU/FDP-Mehrheit im Parlament abgelehnt wurde, „üben“ die Sozialdemokraten jetzt schon mal in der Opposition.“ Helga Korthaase erklärte, sie wolle „in erster Linie Frauen unterstützen, die sich Männern gegenüber benachteiligte fühlen. Wir wollen uns um alles kümmern, was die alltägliche Diskriminierung ausmacht!“ Gestartet wurde im Seiteneingang des Kurt-Schumacher-Hauses, Müllerstraße 163 / Ecke Burgsdorfstraße in einem Ladenlokal. In den ersten Jahren war die Arbeit der Gleichstellungsstelle vor allem geprägt als Anlaufstelle für Frauen. Helga Korthaase bot, abwechselnd mit den anderen Mitgliedsfrauen der SPD-Fraktion und Frauen der AsF, regelmäßig Sprechzeiten an. Mehr...

Informationen zum Landesgleichstellungsgesetz und zum Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramm

Hier finden Sie einige Informationen der AsF zum Landesgleichstellungsgesetz und zum Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramm:

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