Stolpersteine putzen – Erinnerung wach halten.

Veröffentlicht am 20.09.2010 in Abteilung

Noch vor der Antiatomdemo wurden am 18. 9. 2010 in Wilmersdorf-Nord fast 100 Stolpersteine geputzt. Mitglieder der Abteilung 98 Wilmersdorf-Nord und des für Wilmersdorf zuständigen VerDi-Ortsvereins säuberten gemeinsam die Messingsteine, die vor den ehemaligen Wohnhäusern nationalsozialistischer Opfer zur Erinnerung ins Pflaster eingelassen sind.

Die Gedenksteine sollten regelmäßig geputzt werden, um ihren Zweck, über das Schicksal der Opfer zu stolpern, erfüllen zu können. Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf verfügt über die meisten Stolpersteine in Berlin. Passanten, die durchgängig freundliches Interesse zeigten, wurde durch ein Flugblatt über das Projekt Stolpersteine und die Putzaktion informiert.

Das regelmäßige Stolpersteinputzen wird auf jeden Fall weiter geführt und sollte auf möglichst viele andere Stadteilen des Bezirkes verbreitert werden, erklärten Anne Hansen und Frank-Axel Dietrich für VerDi und die SPD-Wilmersdorf Nord.

 
 

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